KÜNSTLERISCHE BIOGRAFIE VON KARIN MONSCHAUER
Karin Monschauer ist eine autodidaktische Künstlerin, die ihre kreative Reise während ihrer Schulzeit begann, als sich ihre Leidenschaft für Mathematik und figurative Kompositionen mit der Kunst zu vermischen begann. Ihre Forschung bewegt sich zwischen traditionellen und modernen Techniken, darunter Stickerei, digitale Kunst, Mosaik, Pastell, Acryl und Marker, wobei Stickerei ihre Lieblingstechnik ist. Die Präzision des Kreuzstichs und das handwerkliche Können von Stickereien ermöglichen es ihr, strenge Geometrien zu erforschen und Werke zu schaffen, in denen warme und kalte Farben in perfekter Harmonie verschmelzen.
Stark von Künstlern wie Kazimir Malevic, Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Sol LeWitt beeinflusst, konzentriert sich die Künstlerin auf Abstraktionismus und optische Kunst und entfernt sich von der figurativen Darstellung zur Untersuchung der visuellen Stärke geometrischer Formen. Im Jahr 2015 beschloss sie, sich ganz ihrer künstlerischen Karriere zu widmen und entwickelte eine Sprache, die traditionelle Stickerei mit digitaler Technologie verbindet. Ihre Arbeit ist meditativ, ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Innovation.
Ihre Werke, die in Privatsammlungen und Museen ausgestellt sind, spiegeln ein wiederkehrendes Thema wider: Unendlichkeit, erforscht durch expandierende Formen und Kompositionen, die Gelassenheit, Glück und Frieden hervorrufen, Seelenfrieden, der in Zeiten globaler Unsicherheit eine positive Reflexion bietet. Heute arbeitet sie als Vollzeitkünstlerin, experimentiert weiterhin und sucht nach einem Gleichgewicht zwischen Form, Farbe und Konzept.